DSGVO-konformes Tracking

Webseitenbetreiber tragen ein großes Risiko, wenn es darum geht, abgemahnt zu werden. Der allermeisten Webseitenbetreiber sind sich keiner Schuld bewusst, aber zu Unrecht, wie die EU meint.

Es sind Unternehmen wie Google, Facebook und andere Datenkraken, die uns Webseitenbetreibern das Leben schwer machen. Anstatt diesen Daten sammelnden Unternehmen die Grenzen aufzuzeigen, werden ahnungslose Webseitenbetreiber indirekt kriminalisiert.

Man wird von der EU dazu genötigt, seine Webseite rechtlich und technisch abzusichern. Dies geschieht dann durch „Tracking-Blockern“ die dann eine Webseite halbwegs DSGVO-konform machen.

Wer hätte gedacht, dass beim Aufrufen einer Webseite, auf der ein Video von YouTube eingebunden ist, persönliche Daten in die USA übertragen werden? Ohne das Video überhaupt gesehen zu haben! Webseitenbetreiber müssen ihre Besucher davor schützen. Dies geschieht dann mit einem Plugin, wie beispielsweise »Complianz | GDPR/CCPA Cookie Consent«, welches auch auf dieser Webseite installiert ist. Wichtig: Die älteren einfacheren banner mit dem lediglichen Hinweis, dass Cookies eingesetzt werden, sind nicht rechtsicher. Besucher müssen aktiv den Cookies zustimmen und die nicht funktionalen Cookies ablehnen können.

Zugegebenermaßen gibt es zahlreiche Betreiber von Webseiten, die Google Analytics einsetzen. Damit werden dann die Webseitenbesucher analysiert und die Angebote angepasst. Das macht zwar Sinn, aber uns Besucher immer mehr zu gläsernen Bürgern.

In Zukunft soll jeder Besucher selber entscheiden können, von welchen Unternehmen er „digital gestalkt“ werden möchte. Dafür werden die Coockie-Hinweise immer aufwändiger und präziser.